Zum Museumstag 2021 haben wir einen kleinen Film zum Umbau des Museums erstellt, der neugierig auf die Ausstellung machen soll. Das Bild ist ein Link zu youtube.


(Bericht im Eiderkurier, H. 3/2021, S. 8 - 9)

Der Umbau läuft, d.h. wir versetzen die alten Infowände, spachteln die Löcher und streichen sie neu. Dann werden die Exponate sortiert, wird Doppeltes reduziert und Platz für Ergänzungen geschaffen. Iwona und Jörn haben einen Plan entworfen für die neu Anordnung der Themen, natürlich wird dann bei der Umsetzung manches verworfen und muss vieles anders gemacht werden.

Wir planen im Moment die Ausstellung zum 1.6.2021 wieder zu eröffnen. Bis dahin wollen wir soweit sein, dass nur kleine Bereiche jeweils im Umbau sind, die Ausstellung an den Wochenenden für den Besuch bereit ist.

Zwischendurch treffen wir uns und machen Aufnahmen für den kleinen Imagefilm zur Ausstellung. Für uns alle der Erste. Es gibt vieles zu lernen. Am Beginn macht man soviel einfaches falsch, dass das Lernen auch schnell geht. Es macht auch Spaß - ob wir es bis zum 1, Mai schaffen? Wir versuchen es.

Das neue Heft war gerade eine Woche da, als eines unserer Mitglieder drei zusätzlich nachbestellte - es sei so interessant. Das ist es auch für uns, denn jeder Beitrag braucht umfangreiches Wissen der Autoren und fördert erstaunliches hervor, was sich erst nach Fertigstellung der Beiträge entdecken läßt.

Über rüde Zeiten und einen "Schleuser" in Tönning berichtet E. Kaack. Das Team Christensen & Kokot stellt sich dem entgegen und widment sich der Verbrechensbekämpfung - die Geschichte der Polizeistation und Polizei in Tönning.

Um den höchsten Turm unserer Marschen geht es C. Pflüger-Alheit mit Sicht auf die Geschichte und Baukunst. G. Mester-Römmer entdeckte auf Föhr ein Bild von Tönning und macht uns auch mit dem Künstler bekannt.

J. Kohlus rekonstruiert einen Stadtplan von 1928 aus Texten und Daten; wir finden eine lebendige Stadt mit über 70 Läden und Betrieben und wem das nicht langt, für den gibt es "Im Rausch", ein Sensationsdrama.

Über Familie Jans wird berichtet, eine lange Geschichte auch über Tönning. In unserer Rubrik über Zeitgeschichte wird über den Zooladen berichtet. In unserer anderen Rubrik über unsere Sammlung öffnet P. Nikol einen Zugang zu einem Highlight - der Justizia, die sich an unseren Rathäusern aufhielt. 

Die angehende Ethnologin Freya Wilhelmi schreibt davon, wie sie unsere Ausstellungssammlung inventarisierte - soweit es ging, was Arbeit für uns bedeutet. Jörn hat dafür eine Datenbank erstellt, die Mitglieder online einsehen können.

Wenn über eine Laubhütte in Tönning die Rede ist, dann wissen wohl die meisten Bescheid worum es geht. Die anderen können hier darüber nachlesen.

Siehe auch Mitteilungsblätter

Vorträge, Führungen und das Ausstellungsangebot findet sich ab sofort hier: Veranstaltungen

Das Informationsschild zu Sir Ferdinand v. Mueller am Wasser- und Schifffahrtsamt konnte eingeweiht werden.

Unter Teilnahme der Amtsleiterin Frau Rudeck sowie der Bürgermeisterin Frau Klömmer wurde unsere Hinweistafel zum in Australien und international berühmten Naturforscher v. Mueller eingeweiht. Einen Trägerständer für die Tafel vor dem früheren Wohnhaus der Familie, dem späteren Sitz der Sitz der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, fertigte das Amt. Wir bedanken uns für die Unterstützung aller Beteiligten. Das Schild ersetzt ein frühreres, das auf Initiative von Dr. Günther Klatt zu Gründungszeiten unserer Gesellschaft angebracht worden war. Bei umfangreichen Renovierungsarbeiten der letzten Jahre war es verloren gegangen.

 

Beiträge über das Wirken und Leben von Sir Ferdinand finden sich bereits im ersten Mitteilungsheft zur Tönninger Stadtgeschichte aber gleich auch drei im aktuellen Band.

Wir haben für Sie eine Einbahnstrasse durch die Ausstellung angelegt und Schutzmaßnahmen am Eingang eingerichtet, so dass ein Besuch der Ausstellung trotz der anhaltenden Pandemie möglich ist.

Sie müssen beim Besuch leider einen Mund- und Nasenschutz tragen sowie Abstandsregeln einhalten, daher ist ein Besuch mit größeren Gruppen nicht möglich.

Am Eingang nehmen wir ihre Kontaktdaten auf, damit Sie im Falle eines Infektionsrisikos benachrichtigt werden können.